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Gemeinsames Liedgut aufbauen

Beim Lesen bin ich heute über einen Beitrag gestolpert, in dem es um das gemeinsam Singen im Gottesdienst ging, konkret um einen Gottesdienst zur Konfirmation.

Da ich in den letzten Tagen selbst einen Konfirmationsgottesdienst gestaltet habe, gingen mir diese Gedanken eine ganze Weile durch den Kopf...




Tenor des Beitrages ist: alte Kirchenlieder werden nicht mehr selbstverständlich gesungen und neue Lieder, die die jungen Leute ansprechen sollen, sind oft nicht bekannt. Ergebnis ist eine schweigende Gemeinde. 

Das Thema "gemeinsames Repertoire" von Kirchenliedern ist wichtig - nicht nur für Gottesdienste zu besonderen Anlässen wie Erstkommunion, Firmung, Konfirmation usw. Auch in großen Pfarrverbänden sollte man darüber nachdenken, wie gut es ist, eine Zahl von Liedern zu kennen, die alle mitsingen können. Neben den "alten Schlagern" meine ich aber auch neue Kirchenlieder, die in allen Kirchen eines Pfarrverbandes eingeübt werden sollten. Werden die neuen Lieder dann regelmäßig gesungen, gehören sie bald zum Repertoire der Gemeinde.

Wir haben in unserer Pfarrei Lieder der Familienzentren und Schulen abgestimmt. Neben vielen individuellen Liedern gibt es gemeinsame Lieder, die alle kennen. Dasselbe gilt auch für die Chorgruppen unserer Pfarrei. Jeder Chor hat natürlich "sein" Repertoire - daneben gibt es aber auch Chorsätze, die alle kennen. So sind Gottesdienste möglich, in denen mehrere Chöre gemeinsam singen!

Das ist der Link zum Beitrag in der Zeitschrift "Die Welt"



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(Quelle: www.orchesterverbaende.de)